Zusatzversicherungen für die Kieferorthopädie

 

Private Zusatzversicherungen für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen (BKK, AOK, BEK etc.) sind aus unserer Sicht sehr gut investiertes Geld!


Eine ausgeprägte Zahn- und Kieferfehlstellung wird als Krankheit eingestuft. Deshalb ist auch Ihre Krankenkasse dafür zuständig. Wofür ist dann eine Zusatzversicherung sinnvoll?


1. Erst ab einer festgelegten Ausprägung der Fehlstellung zahlt die Krankenkasse. Liegt die Fehlstellung unterhalb dieser Schwelle, muss die kieferorthopädische Behandlung komplett selbst bezahlt werden, obwohl die Therapie aus zahnmedizinischer Sicht durchaus sinnvoll und notwendig ist. Diese Schwelleneinstufung ist durch die Kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG) seit 2002 im Gesundheitsgesetz verbindlich geregelt.

 

2. Die Behandlung, die von der Kasse bezahlt wird, beschränkt sich auf das notwendige und wirtschaftliche Maß. Die moderne Kieferorthopädie bietet deutlich mehr als diese Basismaßnahmen! Sei es an Sicherheit, Schnelligkeit oder Komfort der Apparaturen. Den Mehraufwand für eine qualitätsorientierte moderne Behandlung müssen Sie selbst bezahlen (siehe Außervertragliche Leistungen).

 

In beiden Punkten hilft Ihnen eine Private Zusatzversicherung und beteiligt sich bis zu 90% an Ihren Kosten.


Aus unserer Sicht ist eine Private Zusatzversicherung für jeden gesetzlich Versicherten eine wichtige und absolut sinnvolle private Absicherung!

 

Durch Anklicken des grünen Buttons werden Sie zu einer Onlinetabelle mit einem Vergleich von Zusatzversicherungen bezüglich Kieferorthopädie geleitet.



 

TIPP:  Der Abschluss sollte idealerweise vor dem Termin der ersten kieferorthopädischen Beratung erfolgt sein!